Tausendjährige Silbermünzen aus Speyer

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Bereits in den Jahren vor Christi Geburt hatte das Gebiet der späteren Stadt Speyer große Bedeutung – die Römer gründeten hier ein Militärlager. Um diese Kaserne bildete sich ein die Zivilstadt, ein so genannter vicus. Zu Beginn wurde Speyer noch NOVIOMAGVS genannt (geprägt durch die Ansiedlung des germanischen Stammes der Nemeter). Erst ab dem 6. Jahrhundert ist der Städtename SPIRA Dank einer antiken Straßenkarte (Notitia Dignitatum) bezeugt. Von der Gründung durch die Römer bis zur Verleihung des Münzrechts vergingen beinahe eintausend Jahre. Im Jahr 949 übertrug der Salierherzog Konrad dem Bischof von Speyer, Reginbald, eine Vielzahl an Rechten und Gütern. Dazu zählte neben dem Münzrecht der halbe Zoll, die Marktaufsicht und diverse Abgaben, die vornehmlich von Auswärtigen erhoben wurden. Nicht zuletzt durch das Münzrecht entwickelte sich Speyer bis zum 12. Jh. zu einer der wichtigsten Münzstätten im Reich. Zu den ältesten Prägungen der Münzstätte Speyer gehören silberne Pfennige, die auf der Vorderseite ein Kirchengebäude, das durch ein Kreuz kenntlich gemacht ist, und auf der Rückseite ein gleicharmiges Kreuz mit je einer Kugel in den Winkeln zeigt. Geprägt wurden diese Münzen zwischen 983 und 1002, während der Regierungszeit Otto III., was Buchstabenreste am Münzrand beweisen (OTTO REX). Degussa Goldhandel GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, original Silbermünzen aus Speyer mit einem Alter von ca. 1000 Jahren zum Preis von Euro 79,- zu erwerben (vorbehaltlich Verfügbarkeit).
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