Set Herrscher der Antike

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Zu allen Zeiten war Gold das Metall der Herrscher, daher gehörte es für jeden Regenten zum guten Ton, Goldmünzen mit seinem Konterfei prägen zu lassen.
Bereits um 500 v. Chr. ließ sich der persische Großkönig Dareios als Knieläufer mit Pfeil und Bogen abbilden.
Alexander der Große präsentierte sich knapp zweihundert Jahre später mit korinthischem Helm sowie der Siegesgöttin Nike.
Kaiser Nero ist unverkennbar – auch er zeigt Stärke, in dem er den Göttervater Jupiter auf die Rückseite seiner Münze prägen ließ.
Im Reich von Byzanz war es wiederum die Siegesgöttin – diesmal schon christianisiert und engelsgleich – die Kaiser Phocas als Reversbild seiner Solidi wählte.

Oben links: Persisches Reich; Dareike um 500 v. Chr.; Dareios im Knielauf
Oben rechts: Makedonien; Stater um 330 v. Chr.; Alexander d. Gr. und Nike
Unten links: Römisches Reich; Aureus um 67 n. Chr.; Nero und Juppiter
Unten rechts: Reich von Byzanz; Stater um 605 n. Chr.; Phocas und Victoria

Der Goldgehalt beträgt ca. 95%.

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