Schillinge – Münzen des dreißigjährigen Krieges

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Beschreibung

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In den Jahren 1618 bis 1648 tobte in Europa der Dreißigjährige Krieg. Ausgelöst durch den Prager Fenstersturz am 23. Mai 1618 und beendet mit dem Westfälischen Frieden zwischen dem 15. Mai und 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück. Wie viele Menschen in dieser Zeit ihr Leben verloren, lässt sich nicht genau beziffern, aber in manchen Gegenden Süddeutschlands überlebte nur ein Drittel der Bevölkerung und viele Landstriche benötigten ein Jahrhundert Zeit, um sich von diesem Konflikt zu erholen. Am 6. Juli 1630 mischte sich der Schwedische König Gustav Adolf in diesen Konflikt ein. Er landete mit seiner Streitmacht auf der Insel Usedom und besiegte am 17. September 1631 Tilly auf dem Breitenfeld, nachdem er zuvor Pommern, Mecklenburg, Brandenburg und Sachsen in die Knie gezwungen hatte. Nach einer schweren Verwundung in der Schlacht bei Rain am Lech starb Gustav Adolf am 30. April 1632 in Ingolstadt. Seine zweite Tochter Kristina von Schweden setzte den Krieg als Königin von Schweden (1632 – 1654) fort. Zu ihrem Herrschaftsbereich gehörte seit 1621 auch Riga, die heutige Hauptstadt Lettlands und damals zweitgrößte Stadt im schwedischen Königreich (nach Stockholm). Dort ließ sie Kleingeld für den täglichen Münzumlauf, so genannte Schillinge aus Kupfer mit einer dünnen Silberschicht prägen. Degussa bietet Ihnen die Möglichkeit, original Schillinge aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges mit einem Alter von über 350 Jahren zum Preis von Euro 34,- zu erwerben (vorbehaltlich Verfügbarkeit).

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