Die Sassaniden – Gegner Roms

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Das Reich der Sassaniden (224/226 bis 642/651 n. Chr.) gehörte zu den persischen Großreichen der Antike. Der Gründungszeitraum wird in der heutigen Wissenschaft mit dem Ende des Partherreiches bzw. der arabischen Eroberung Persiens gleichgesetzt. Sein Ende fand das Sassanidenreich mit der Schlacht von Nehawend (Sieg der Araber) im Jahr 641 bzw. dem Tod des letzten Großkönigs der Sassaniden im Jahr 651. Das Neupersische Reich, wie das Reich der Sassaniden auch genannt wird, war über Jahrhunderte hinweg der größte Gegner des Römischen Reiches sowie des Reiches von Byzanz. Es war Sassanidenherrscher Schapur I., dem es im Jahr 260 n. Chr. gelang, den römischen Kaiser Valerian I. gefangen zu nehmen – nie zuvor war ein römischer Herrscher in feindliche Gefangenschaft geraten.

Die Wirtschaftskraft des Reiches der Sassaniden ist bis heute in der Wissenschaft stark umstritten. Neben Städtegründungen ist der prächtige Ausbau ihrer Hauptstadt Ktesiphon archäologisch greifbar. Die Landwirtschaft war der wichtigste Wirtschaftszweig, aber man profitierte auch von wichtigen Handelsrouten (Ost - West), wie der Seidenstraße. Durch die Kontrolle des Seehandels im westlichen indischen Ozenas hatte man Kontakte zu Indien und Ceylon. Ebenso florierte der Handel mit China. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Sassaniden Münzen in großer Zahl prägten. Silberne Drachmen und Halbdrachmen zeigen das Bildnis des Herrschers mit seiner jeweils eigens für ihn angefertigten Krone auf der Vorderseite. Auf der Rückseite ist ein Feueraltar zwischen zwei Dienern zu sehen.

Degussa Goldhandel GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, original sassanidische Drachmen und Halbdrachmen mit einem Alter von ca. 1.400 Jahren zum Preis von Euro 49,- zu erwerben (vorbehaltlich Verfügbarkeit).

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