Russland zwischen Mittelalter und Neuzeit Iwan IV. (der Schreckliche)

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Im Jahr 1530 wurde Iwan IV. Wassiljewitsch geboren. Er war der erste Großfürst von Moskau, krönte sich im Alter von 16 Jahren selbst zum Zaren und trug den Beinamen „der Schreckliche“ (wobei die korrekte Übersetzung seines Beinamens „grosny“ viel eher mit „furchtgebietend“ oder „streng“ übersetzt werden sollte).

Iwan reformierte die Verwaltung, das Rechtswesen und die Armee. Er erweiterte das Territorium Russlands beträchtlich nach Osten und Süden und stärkte den niederen Dienstadel auf Kosten der Oberschicht. Dennoch hinterließ er das Land bei seinem Tod im Jahr 1584, da die vielen Kriege und der innere Terror die Bevölkerung schwächten.

Seinen Beinamen erhielt er wegen der vielen grausamen Taten, die er seinen Gegnern, aber auch Bediensteten und nicht zuletzt engesten Beratern antat. Einem Russlandreisenden des 17. Jh. wurde berichtet: „Einmal ließ er einen Fürsten in ein Bärenfell einnähen und auf das Eis bringen. Als seine großen Hunde den vermeintlichen Bären in Stücke rissen, belustigte der Zar sich so sehr, dass er vor Freude nicht wusste, auf welchem Bein er stehen sollte.“

Iwan starb im März des Jahres 1584 im Kreml. Er soll völlig vergreist gewesen sein und an Wassersucht sowie Arthritis gelitten haben. Ob er einem Morkomplott zum Opfer gefallen ist, konnte nie geklärt werden.

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