Die Münzen der römischen Tetrarchen

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Im Jahr 293 n. Chr. führte der römische Kaiser Diokletian das Herrschaftssystem der Tetrarchie (griech. Für Vier-Kaiser-System) ein. Vier Herrscher nahmen den Platz des Kaisers ein: Zwei Senioren mit dem Titel „Augustus“ und zwei Junioren mit dem Titel „Caesar“. Leider hatte dieses System nicht lange Bestand. Bereits nach dem Rücktritt Diokletians im Jahr 305 n. Chr. zerfiel es langsam. Das beste Beispiel ist die Ausrufung Constantins des Großen zum Kaiser im Jahr 306 n. Chr.. Übrig blieben die Ideen der Tetrarchen. Wichtige innere Reformen setzten ein, die heute den Beginn der Epoche der Spätantike markieren. Vor allem die Idee der Mehrkaiserherrschaft blieb über 150 Jahr lang ohne große Unterbrechungen bestehen. Eine der wichtigsten Neuerungen, die während der Herrschaft des Diokletian eingeführt wurde, war die Münzreform. Bronzemünzen, so genannte Folles (was sich mit „Beutel“ übersetzen lässt) wurden in großer Stückzahl ausgegeben. Sie zeigen auf der Vorderseite das Portrait des Herrschers und auf der Rückseite verschiedene Götter sowie das Kürzel der Münzstätte. Degussa Goldhandel GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, original römische Großfolles mit einem Alter von ca. 1700 Jahren zum Preis von Euro 49,- zu erwerben (vorbehaltlich Verfügbarkeit).
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