Die Münzen der bayrischen Herzöge und Bischöfe

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Preis gilt für eine Münze

Mit dem Abzug der Römer im 5. Jh. n. Chr. endete der Münzumlauf im heutigen Bayern. Erst im Mittelalter lösten erste Prägungen der Karolinger, zumeist aus französischen oder italienischen Münzstätten, den Tauschhandel bzw. die Naturalwirtschaft wieder ab. Durch den erstarkenden Donauhandel war Regensburg die erste Münzstätte Bayerns. Hier wurden ab dem 9. Jh. n. Chr. silberne Denare geprägt, die man etwa ab dem 12. Jh. durch Pfennige (ebenfalls aus Silber) ersetzte.

Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts (wohl ab der bayrischen Landesteilung des Jahres 1255) prägten die bayrischen Herzöge gemeinsam mit den Bischöfen „schwere Silberpfennige“ mit einem Gewicht von bis zu einem Gramm in großer Anzahl. Diese Münzen zeigen das Bild des Bischofs mit Mitra frontal unter einem Dreipassbogen, der von zwei Säulen getragen wird oder die Büste eines weltlichen Herrschers zwischen den Buchstaben H und O (Heinrich und Otto) . Die Rückseite dieses Münztyps ist deutlich schlechter ausgeprägt: Man kann die Büsten des Bischofs und des Herzogs erahnen - darüber ist ein Spitzgiebel und dazwischen ein Turm erkennbar. Ein weiterer Rückseitentyp lässt die gekreuzten Schlüssel Regensburgs erkennen.

Degussa Goldhandel GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, original bayrische Silberpfennige mit einem Alter von über 700 Jahren zum Preis von Euro 29,- zu erwerben (vorbehaltlich Verfügbarkeit).

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