Die Münzen Bambergs im Mittelalter

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Spätestens seit der Erhebung Bambergs zum Bistum im Jahr 1007 durch Kaiser Heinrich II. werden in der Stadt Münzen geprägt. Bei den frühesten numismatischen Zeugnissen Bambergs handelt es sich um silberne Pfennige, auf denen ein Lilienkreuz dargestellt ist. Die meisten dieser Münzen sind einseitig geprägt und stammen aus der Zeit um 1200 nach Christus. Mit einem Gewicht von ca. einem halben Gramm nahezu reinen Silbers sind es wahre Leichtgewichte, die ebenso leicht verloren gingen. Immer wieder werden Münzschätze gefunden. So geschehen am 20. August 1952, als ein Bauernjunge auf einem Feld einen zerpflügten Tonkrug mit 1331 Silberpfennigen (930 aus der Münzstätte Bamberg) fand. Was der Vater als „altes Gelump“ bezeichnete, entpuppte sich als bedeutender Münzschatz, der heute im Diözesanmuseum Bamberg besichtigt werden kann. Degussa Goldhandel GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, original Silberpfennige aus Bamberg mit einem Alter von ca. 800 Jahren zum Preis von Euro 39,- zu erwerben (vorbehaltlich Verfügbarkeit).
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