Eine Münze zu Ehren der Pferde

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Beschreibung

Preis gilt für eine Münze

Karls Wilhelm Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel erhielt nach dem Tode seines Vaters im Jahre 1780 den Titel „Herzog von Braunschweig und Lüneburg“. Dies ist auch auf der Umschrift seiner Münzen zu lesen: CAROLVS GVLL (für Wilhelm) FERD DG (von Gottes Gnaden) DVX (Herzog) BR ET (und) L. Er regierte bis zu seinem Tod im Jahr 1806, als er in der Schlacht von Jena und Auerstedt gegen Napoleons Truppen tödlich verwundet wurde und kurz darauf starb.

Die Buchstaben MC im Feld der Rückseite stehen für den Münzmeister und geben den Hinweis auf die Münzstätte Braunschweig. Die Inschrift der Vorderseite ist deutlich leichter zu entziffern. Der in Deutschland im Jahr 2001 abgeschaffte Pfennig wurde vor über 200 Jahren noch PFENNING genannt. Der Begriff Scheidemünze hat bis heute Gültigkeit (ist auf modernen Münzen allerdings nicht mehr zu lesen). Er besagt, dass der Metallwert der Münze geringer ist, als ihr aufgedruckter Wert. Bereits seit dem 15. Jahrhundert war das so genannte „Sachsenross“ ein Bestandteil des Wappens der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg und auch im Stadtwappen Wolfenbüttels taucht es seit dem Jahr 1570 auf. Nicht zuletzt deshalb ist das Pferd ein zentrales Motiv der Münzen dieses Herzogtums.

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